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Theo´s Tipp im Mai 2018

Liebe Gartenfreunde,

mediterranes Wetter im April. Laue Nächte auf der Veranda. Die Temperaturen stiegen innerhalb von zwei Wochen von – 2 Grad auf plus 26 Grad. Es ist schon erstaunlich wie schnell es warm wird, wenn die Luftströmungen vom kalten Ostwind auf Südwinde umschwenken.

Wer die Flora liebt, hat auch was für die Fauna übrig. Wer sich mit Obst, Gemüse, Kräutern und Gemüse aus dem eigenen Garten versorgt, der hat sicherlich auch schon mal über eigenes Geflügel nachgedacht.

Hier bieten sich Enten, Gänse, Hühner und Wachteln an.

Im Frühjahr gibt es Jungtiere in guter Auswahl zu kaufen. Regelmäßig kommt auch bei uns der Verkaufswagen des Geflügelhändlers.

Für Einsteiger stellt sich die Frage nach dem Aufwand. Die erste Regel ist, dass täglich kontrolliert, gefüttert und getränkt werden muss. Wer keine Vertretung bei Abwesenheit organisieren kann, für den sind Tiere nichts.

An den Stall stellen Tiere ähnliche Ansprüche wie wir Menschen an unsere Wohnung. Er sollte trocken, sauber, zugfrei, hell, nicht zu warm und nicht zu kalt sein. Junge Tiere benötigen wie Babys Wärme. Hier können Infrarotleuchten helfen. Schön ist ein Auslauf und noch besser ein Auslauf, den man verschieben kann. Dann steht frisches Grün zur Verfügung und auch die parasitäre Belastung ist geringer. Für Gänse ist Freiland zwingend nötig. Wassergeflügel dankt Ihnen eine Wasserstelle. Der LandMarkt bietet durchdachte Ställe als Bausatz an.

Futter wird ad libitum angeboten. Das heißt immer etwas im Trog. Nur mit Getreide kommen Ihre Tiere aber nicht zur recht. Dann fehlen essentielle Proteine und Mineralien. Ausgewogen sind Legealleinfutter oder bei Bedarf Mastfutter, die alle notwendigen Bestandteile enthalten. Lassen Sie sich im LandMarkt beraten. Die Tiere freuen sich über frisches Grün, aber bitte keinen Rasenschnitt.
Leistungsfähig sind nur gesunde Tiere. Die Tiere sollten alters- und artentsprechende Schutzimpfungen erhalten. Wichtig ist die Vorsorge vor Parasiten. Quälend kann die Vogelmilbe sein. Vorbeugend sollte der Stall wenig Ritzen haben, dann fehlt der Milbe schon die Rückzugsmöglichkeit. Entsprechende Maßnahmen müssen wiederholt werden, damit auch 2. Milbengeneration bekämpft wird.

Die Beobachtung der Tiere ist interessant. Gänse sind sehr wachsam, deshalb wurden diese Tiere schon im alten Rom verehrt (die wachsamen Gänse warnte die Besatzung des Kapitols vor den angreifenden Kelten). Hühner sind für mich fast wie die direkten Nachfahren der Dinosaurier, können aber auch sehr zutraulich werden. Laufenten helfen bei der Schneckenbekämpfung.
Und bitte daran denken, nicht nur arbeiten, sondern auch genießen. Z.B. das Ei frisch von den eigenen Hühnern mit Genuss verzehrt. Dazu die Radieschen aus dem eigenen Garten zum Brot, eine aktuelle Zeitung und in Ruhe den Tag beginnen.

Euer Theo

Liebe Gartenfreunde, mediterranes Wetter im April. Laue Nächte auf der Veranda. Die Temperaturen stiegen innerhalb von zwei Wochen von – 2 Grad auf plus 26 Grad. Es ist schon erstaunlich wie... mehr erfahren »
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Theo´s Tipp im Mai 2018

Liebe Gartenfreunde,

mediterranes Wetter im April. Laue Nächte auf der Veranda. Die Temperaturen stiegen innerhalb von zwei Wochen von – 2 Grad auf plus 26 Grad. Es ist schon erstaunlich wie schnell es warm wird, wenn die Luftströmungen vom kalten Ostwind auf Südwinde umschwenken.

Wer die Flora liebt, hat auch was für die Fauna übrig. Wer sich mit Obst, Gemüse, Kräutern und Gemüse aus dem eigenen Garten versorgt, der hat sicherlich auch schon mal über eigenes Geflügel nachgedacht.

Hier bieten sich Enten, Gänse, Hühner und Wachteln an.

Im Frühjahr gibt es Jungtiere in guter Auswahl zu kaufen. Regelmäßig kommt auch bei uns der Verkaufswagen des Geflügelhändlers.

Für Einsteiger stellt sich die Frage nach dem Aufwand. Die erste Regel ist, dass täglich kontrolliert, gefüttert und getränkt werden muss. Wer keine Vertretung bei Abwesenheit organisieren kann, für den sind Tiere nichts.

An den Stall stellen Tiere ähnliche Ansprüche wie wir Menschen an unsere Wohnung. Er sollte trocken, sauber, zugfrei, hell, nicht zu warm und nicht zu kalt sein. Junge Tiere benötigen wie Babys Wärme. Hier können Infrarotleuchten helfen. Schön ist ein Auslauf und noch besser ein Auslauf, den man verschieben kann. Dann steht frisches Grün zur Verfügung und auch die parasitäre Belastung ist geringer. Für Gänse ist Freiland zwingend nötig. Wassergeflügel dankt Ihnen eine Wasserstelle. Der LandMarkt bietet durchdachte Ställe als Bausatz an.

Futter wird ad libitum angeboten. Das heißt immer etwas im Trog. Nur mit Getreide kommen Ihre Tiere aber nicht zur recht. Dann fehlen essentielle Proteine und Mineralien. Ausgewogen sind Legealleinfutter oder bei Bedarf Mastfutter, die alle notwendigen Bestandteile enthalten. Lassen Sie sich im LandMarkt beraten. Die Tiere freuen sich über frisches Grün, aber bitte keinen Rasenschnitt.
Leistungsfähig sind nur gesunde Tiere. Die Tiere sollten alters- und artentsprechende Schutzimpfungen erhalten. Wichtig ist die Vorsorge vor Parasiten. Quälend kann die Vogelmilbe sein. Vorbeugend sollte der Stall wenig Ritzen haben, dann fehlt der Milbe schon die Rückzugsmöglichkeit. Entsprechende Maßnahmen müssen wiederholt werden, damit auch 2. Milbengeneration bekämpft wird.

Die Beobachtung der Tiere ist interessant. Gänse sind sehr wachsam, deshalb wurden diese Tiere schon im alten Rom verehrt (die wachsamen Gänse warnte die Besatzung des Kapitols vor den angreifenden Kelten). Hühner sind für mich fast wie die direkten Nachfahren der Dinosaurier, können aber auch sehr zutraulich werden. Laufenten helfen bei der Schneckenbekämpfung.
Und bitte daran denken, nicht nur arbeiten, sondern auch genießen. Z.B. das Ei frisch von den eigenen Hühnern mit Genuss verzehrt. Dazu die Radieschen aus dem eigenen Garten zum Brot, eine aktuelle Zeitung und in Ruhe den Tag beginnen.

Euer Theo

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